22. Juni 2006, 18:30, FH Technikum Wien, Höchstättplatz 5, 1200 Wien, HS 1.05, 1. Stock
Messmöglichkeiten mit dem NTI Acoustilyzer AL1
- Schallpegelmessung
- Spektralanalyse
- Nachhallzeit
- FFT Analyse
- Lautsprecherpolarität
- Laufzeitmessung
- Sprachverständlichkeit STI-PA
Methoden im Vergleich
Praxis
Nachbewertung
16. Mai 2006, 18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock
Ein Messgerät für nahezu alle digitalen Audiosignale
- DL1 Key Features
- Schnittstellen
- Auf einen Blick - der schnelle Konsistenztest
- Beispiele (Auflösung, hängende Bits, Channel Status und User Daten, vu-Messung, AGC - Audiolupe, Verzerrungsmessung)
- Oszilloskop
- Event Logger (Carrier-, Frame-, Audio Signal-, Channels Status- und Consistency Check events)
- Praxis
21. Februar 2006, 18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock
Das Ziel der Arbeit ist es, die Möglichkeiten der Soundgestaltung und der Implementation von Sounds in Computerspielen zu betrachten und mit dem prägenden
Medium des Sounddesign, dem Film, zu vergleichen.
Es sollen darüberhinaus Möglichkeiten präsentiert werden, wie der Ton in Spielen durch Integration neuer Technologien realistischer gestaltet werden
kann.
Ferner werden die Kategorisierung von Sounds sowie der Implementationsprozess erläutert.
Besonders spannend wird die Tongestaltung bei Computerspielen für Blinde bzw. sehbehinderte Menschen (audio games). Es muss hier eine virtuelle Welt
erschaffen werden, die ausschließlich auf Elementen des Sounddesign aufbaut.
24. Jänner 2006, 18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße
17, 1. Stock
Historische, ethische und ästhetische Aspekte am
Beispiel von Aufnahmen aus dem Phonogrammarchiv
Die Restaurierung historischer Audioaufnahmen im Rahmen einer wissenschaftlichen Quellenausgabe stellt die ausführende Person laufend vor die
Gewissensfrage: "Dürfen wir, was wir können?"
Der Vortrag widmet sich einerseits den Aspekten der historischen Aufnahmetechnik im Phonogrammarchiv, den Einflüssen durch Alterung, Lagerung,
Abspielung und den daraus entstandenen hörbaren Artefakten, andererseits der heutigen Übertragungstechnik und den zur Verfügung stehenden digitalen
Restaurierungswerkzeugen. Schließlich eröffnet sich beim Bearbeiten der jeweiligen Aufnahme die gesamte Palette der ethischen und ästhetischen
Fragestellungen, um die Gratwanderung zwischen Authentizität und Zumutbarkeit für den unbedarften Hörer - in Abhängigkeit vom jeweiligen Verwendungszweck der
Aufnahme (Analyse, Edition, Hörbeispiel für Vorträge oder Ausstellungen etc.) zu bewerkstelligen.
Anhand von Hörbeispielen und Analysen
wird versucht, die Grundsätze der klassischen Restaurierungsethik und ihre
Umsetzung auf die Audiorestaurierung darzustellen.
16. November 2005, 19:00 c.t., RP6, ORF-Funkhaus Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Peter Weber, Studer International, Schweiz
Anlässlich der Inbetriebnahme des neu gestalteten RP6 lädt
Studer Austria gemeinsam mit dem ORF zur Präsentation des neuen Regieplatzes im
Funkhaus Wien. Peter Weber, Produktmanager und Entwickler von Studer
International, Schweiz, gibt einen Überblick über das installierte Studer VISTA
8 Mischpult. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die speziell auf
Live-Anwendungen abgestimmten Features sowie die besondere Bedienergonomie des
Pultes gelegt.
20. September 2005 18:00, Phonogrammarchiv der
Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1.
Stock
21. Juni 2005 18:00, FHS Höchstädtplatz, HS 3.13
11. Mai 2005 18:30, Dompfarramt (Curhaus), Stephanisaal (Hochparterre), Stephansplatz 3
12. April 2005 18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum,
Reichsratstraße 17, 1. Stock
Das Projekt wird vom bmvit im Rahmen ISB2 (Innovatives System Bahn) unterstützt.
8. März 2005 18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum,
Reichsratstraße 17, 1. Stock
20. Jänner 2005, 18:30, Universität für Musik
und darstellende Kunst Wien, Hörsaal 10, 1. Stock, Singerstr. 26A
14. Dezember 2004
18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der
Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock
19. Oktober 2004 18:30, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock
Piotr Majdak und Holger
Waubke (Inst.f. Schallforschung, OeAW)
Es wird ein am Institut für Schallforschung der ÖAW entwickeltes Microfonarray-System (64 Kanäle) zur Lokalisation von Schallquellen im Raum vorgestellt. Berichtet wird über verschiedene Ansätze der Lokalisation; Beamformingverfahren und akustische Holographie. Erste Ansätze werden am Beispiel von Vorbeifahrten von Hochgeschwindigkeitszügen demonstriert.
Nähere
Informationen:
Werner.Deutsch@oeaw.ac.at
21. September 2004 18:15, Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock
Piotr Majdak (Inst.f. Schallforschung, OeAW)
Die Wahrnehmung
interauraler Laufzeitdifferenzen (Interaural Time Differences, kurz ITD) beim
Normalhörer zeigt Abhängigkeiten vom Schallpegel, der interauralen
Pegeldifferenz, der Frequenz und der binauralen Übereinstimmung der Frequenz der
Stimuli. In Experimenten zur Untersuchung der ITD-Diskriminination werden diese
Parameter üblicherweise konstant gehalten und lediglich die interaurale Phase
als unabhängige Variable betrachtet und variiert. Obwohl die Abhängigkeit der
ITD-Wahrnehmung bei Cochlea-Implantat-Trägern (CI-Trägern) noch nicht zur Gänze
erforscht ist, können die meisten Zusammenhänge aus der Literatur für
Normalhörer übernommen werden. Aufgrund der großen interindividuellen
Unterschiede diverser psychoakustischer Parameter (wie Stromstärke, ILD oder
tonope Position der elektrischen Stimulation), wird die notwendige Konfiguration
für jede Versuchsperson in psychoakustischen Experimenten einzeln ermittelt. In
diesem Vortrag werden die einzelnen Vortests und deren Optimierung erläutert.
Bernhard Laback (Inst.f. Schallforschung,
OeAW)
Several studies reported generally higher lateralization thresholds upon interaural time delay (ITD) of bilateral Cochlear Implant listeners (CI) compared to normal hearing (NH) listeners. In addition, the thresholds appear to increase much more rapidly with increasing stimulus (pulse) rate than in NH listeners. Up to now, it has not directly proven that CI listeners are sensitive to ITD in the temporal fine structure and how this sensitivity relates to the sensitivity to ITD in the signal onset and offset. This study directly determined the relative importance of ITD in the temporal fine structure and in onset and offset with bilateral CI listeners, applying an lateralization task. To exclude cofounding effects of interaural level difference (ILD) in the onset/offset portions , a four-pulse stimulus was used, which allowed a strict separation between signal onset/offset and fine-structure. Conditions with ITD in the stimulus onset and/or offset only were tested to examine if the particular importance of ITD in the stimulus onset, as known from normal hearing, can also be found in CI listeners. All types of ITD were tested as a function of pulse rate, since the relative contribution of fine structure and gating delay is expected to depend on the pulse rate. Four of the five CI listeners tested up to now showed rather poor ITD sensitivity, making it impossible to discriminate between different measurement conditions. One CI listener, however, showed sensitivity to ITD in the temporal fine-structure up to 800 pulses per second, the highest rate tested. In accordance with NH listeners, the importance of the signal onset for ITD-based lateralization increases with pulse rate.
Nähere Informationen:
Werner.Deutsch@oeaw.ac.at
20. April 2004, 19:00, AKG Acoustics GmbH, Lemböckgasse 21 - 25 (U6 Siebenhirten oder über Perfektastrasse parallel zur U6)
Richard Barnert
The NeXt
Generation C 414
Dominik Biba
Durch den Einsatz bildgebender Verfahren, wie dem
Laservibrometer, kann die Gültigkeit von Finite-Elemente-Berechnungen von
Membranen unmittelbar überprüft werden. Speziell der Vergleich von Rechnung und
Messung des mechanischen Schwingungsverhaltens im Vakuum erlaubt einen präzisen
Abgleich der Materialparameter. Es werden Mess- und Rechenergebnisse des
Schwingungsverhaltens dynamischer Wandler vorgestellt.
Thomas Stubics
Im Studio- und Broadcastbereich findet man für Kopfhörer ein breites Anwendungsspektrum, da sie gegenüber Lautsprechern viele Vorteile bieten und in kritischen Situationen unersetzbar sind. Jedoch findet man hier fast ausschließlich kabelgebundene Lösungen, da bisherige Drahtlossysteme den professionellen Anforderungen, vor allem an die Klangperformance, nicht gerecht werden konnten.
AKG stellt nun mit dem Hearo 999 Audiosphere II den ersten "Digital Wireless" Kopfhörer vor, der auch diesen hohen Ansprüchen, mit Schwerpunkt auf Akustikdesign, gerecht wird.
Präsentation und Demonstration
Unter dem Motto:
Lukas Hebenstreit
Einführung in die Funktionsweise und Akustik der Geige
Was ist der Wolfton
Das Wolftonverhalten der Geige unter spezieller Beachtung des Einflusses der Saiten auf das Wolftonverhalten der Geige
Messaufbau (das
computerunterstützte Geigenmesssystem (VIAS) und wie es besser ginge
.
Nähere Informationen
Christophe Beaugeant
Der Vortrag will einen Überblick über die Problematik in Zusammenhang mit geräuschkorrumpierter Sprache geben und bringt die verschiedenen Techniken im Hinblick auf diese Art der Rauschunterdrückung ein. Vier Anwendungen werden speziell behandelt und und bilden ein allgemeines Forum der Lösungen, die bereits existieren.
Zuerst werden Rauschverminderungssysteme, die auf der Signalanalyse in der Frequenzdomäne basieren, vorgestellt; gegenwärtig quasi Standard für Signalverbesserung im Bereich der Sprache. Mehr auf die Spracherkennung zugeschnittene Rauschverminderung basierend auf dem Sprach- und/oder Rauschmodell werden ebenfalls beschrieben. Lösungen durch Mikrophonaufstellung, letztendlich in Verbindung mit digitalem Signal-Prozessing, werden hauptsächlich im car-audio oder in visio-conference Systemen mit großem Erfolg eingesetzt. Zum Schluß werden noch aktive Geräuschkontrolltechniken zur Verbesserung des Lautsprechersignals in lärmendem Umfeld beschrieben.
Audiocodierung ist heute auch in vielen Geräten der Unterhaltungselektronik zu finden. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Funktionsweise, Geschichte und aktuelle Anwendungen von Audiocodierverfahren. Obwohl im klassischen Bereich der "CD-Qualität" (wie immer man sie definieren mag) schon seit sechs Jahren wenig Änderungen am Stand der Technik zu verzeichnen sind, gibt es weiterhin aktive Forschung in Teilgebieten der Audiocodierung. Ein Überblick insbesondere parametrischer Verfahren zeigt diese aktuellen Forschungsthemen auf.
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Informationen
30. Oktober 2003, 18 Uhr 30, Helmut-List-Halle, Graz,Waagner-Biro-Straße 98a
18:30-19:00 Ankunft und Begrüssung (Steirischer Herbst,Peter Oswald)
19:00-19:20 Architektur und akustische Konzeption der Helmut-List-Halle (Arch. Markus Perthaler)
19:20-19:40 Elektroakustische Anlagen und Beschallungskonzepte der Halle (rohde-jegger acoustics, DI Rohde)
20:00-21:30 Generalprobe "Lost Highway" von Olga Neuwirth
21:30-22:00 Erläuterungen zum "ambisonic"- Setup der Produktion (DI Noisternig)
Nähere
Informationen
6. September 2003, 18 Uhr c.t., Technikum Wien, Wien 1200, Höchstädtplatz 5, Hörsaal 1.05
Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg
Audiocodierung ist heute in vielen Geräten der Unterhaltungselektronik zu finden. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Funktionsweise, Geschichte und aktuelle Anwendungen von Audiocodierverfahren. Obwohl im klassischen Bereich der "CD-Qualität" (wie immer man sie definieren mag) schon seit sechs Jahren wenig Änderungen am Stand der Technik zu verzeichnen sind, gibt es weiterhin aktive Forschung in Teilgebieten der Audiocodierung. Ein Überblick insbesondere parametrischer Verfahren zeigt diese aktuellen Forschungsthemen auf.
http://www-ifmk.tu-ilmenau.de/
http://www.iis.fraunhofer.de/amm/techinf/layer3/index.html enthält einen Überblick über die Entwicklung der Audiocodier - Verfahren
Nähere
Informationen
8. April 2003 18:30 c.t., AKG Acoustics, Wien 1230, Lemböckgasse 21-25
Dr. Richard Barnert
Oft kommt es vor, daß sich ein Tonmeister für eine Anwendung zwischen zwei Mikrophonen entscheiden muß, die beinahe identische technische Spezifikationen aufweisen und daher ähnlich klingen sollten. Und trotzdem
kann es passieren, daß sich die beiden Kandidaten sehr unterschiedlich verhalten, sobald sie zur Anwendung gelangen. Doch wie ist das möglich? Diese Frage stellt sich natürlich und es wird offensichtlich, daß die üblicherweise publizierten Spezifikationen das tatsächliche Verhalten des Mikrophons nicht hundertprozentig beschreiben können. Es muß also noch weitere "versteckte" Eigenschaften geben, die zur Klangbeschreibung wichtig und notwendig sind. Aber wie können diese unsichtbaren Eigenschaften von Mikrophonen sichtbar gemacht werden?
Mario Siokola
Beim WMS 4000 handelt es sich um das neueste drahtlose Mehrkanal-Mikrofonsystem von AKG, wobei die Betonung auf "System" liegt. In der Tat handelt es sich um mehr als 14 modulare Systemkomponenten, die, je
nach Ausbaustufe, eine Fülle von neuartigen Features für professionelle Anwender drahtloser Mikrofonsysteme bieten. So beinhaltet das WMS4000 unter anderem eine hochgenaue Restspielzeitanzeige, digitalen Pilotton, Ethernet - Schnittstelle, nachprogrammierbares Frequenzmanagement, ein anpassungsfähiges Antennensystem und PC-Steuerung.
11. März 2003 18 Uhr ct, Technikum Wien, Wien 1200, Höchstädtplatz 5, Hörsaal 1.05
DI Dr. Heinrich Pichler
· Bilddarstellung: Scanningverfahren: Mechanisch, Elektronisch; Wiedergabeprinzipien
· Bildaufnahmeverfahren, Bildwiedergabeverfahren
· Nipkow Scheibe, Zwischenfilmverfahren, Elektronische Bildwandler
· Gerätetechnik früher Fernsehgeräte, Frühe Fernsehtelefone, Gerätetechnik früher Farbfernsehgeräte
14. Jänner 2003 17 Uhr st, Österreichische
Mediathek, Marchettischlössl,Gumpendorferstraße 96, 2. Stock
Dr. Rainer Hubert
Start im Marchettischlössl (2. Stock, dann 1. Stock):
· Gesamtüberblick des Systems - die einzelnen Module (Datenbank, Massenspeicher, Digitalisierungsstationen) und ihr Zusammenspiel in einem teilweise automatisierten Workflow
· Benützung (Voxbox = lokal; Website mit Online-Katalog und akustischen Galerien) + Katalogisierung in der Webgasse:
· Medienroboter (Massenspeicher)
·
Digitalisierungsstationen
10. Dezember 2002, 18:30,Phonogrammarchiv
der Österr. Akademie der Wissenschaften, Reichsratstrasse 17, 1.
Stock
Johannes Spitzbart
Es wird eine Methode vorgestellt, mit deren Hilfe die Kompatibilität zwischen Writer und CD-R-Rohling sowie deren Einfluß auf die Restlebenszeit und/oder die Lesbarkeit der beschriebenen CD-R festgestellt werden kann. Die Basis der Qualitätskontrolle bildet ein Studer D730 CD-Player, von dem die verschiedenen Fehlersignale einem Mikrokontroller zugeführt werden, wo sie über eine geeignete Software verarbeitet und über eine serielle Schnittstelle an einen PC weitergeleitet werden. Es wurden Tests auf zwei verschiedenen Rekordern mit fünf verschiedenen CD-R Marken bei unterschiedlichen Brenngeschwindigkeiten durchgeführt, welche signifikante Unterschiede zwischen den Medien und geringere Unterschiede zwischen den Rekordern zeigten. Nur zwei der fünf Marken zeigten zufriedenstellende Ergebnisse für eine Langzeitspeicherung. Dieser Umstand zeigt auf, dass eine Evaluierung von verschiedenen CD-R-Typen für Anwendungen als Langzeitdatenspeicher von entscheidender Wichtigkeit ist.
9. Dezember 2002, 19:00,im Gottwaldsaal in
der Rienößlgasse 12, 1040 Wien
Edwin Pfanzagl, Leiter der Abteilung Akustik bei
den Salzburger Festspielen
Vorstellung der Avatar (vormals "Power
Station"), Hit-Factory, Quad-Recording, "Electriy Lady Studios" (Jimi Hendrix)
und Waterfront Recording Studios (Lenny Kravitz)
5. November 2002 18:00, Phonogrammarchiv der
Österr. Akademie d. Wissenschaften, 1010 Wien, Reichratsstrasse 17
Holger Waubke, Florian Kragl und Peter Balazs
(Institut für Schallforschung der ÖAW)
MPEG-7 Audio bietet 5 Technologien an: ein Audio Description Framework (einschließlich skalierbarer Sequenzen, Low-Level Deskriptoren und ein vereinheitlichtes „Silence“ Segment), Beschreibungswerkzeuge für die Klangfarbe von Musikinstrumenten, Schallerkennungs-Werkzeuge, Beschreibungswerkzeuge für Spracherkennung und Melodie-Beschreibungswerkzeuge.
1.Februar 2000, 19.00 Uhr, Herbert von
Karajan-Centrum, 1010 Wien, Kärntner Ring 4
Ing. Karl M. Slavik (ORF Studiotechnik T1-1)
Zielgruppe sind Musiker, Musikliebhaber und Audio-Fachleute.
Zum Inhalt: Neue Medien und Speicherverfahren werben um die Gunst des Musikliebhabers, und so mancher Musikfreund besitzt seine
Sammlung mittlerweile in mehrfacher Ausfertigung. MiniDisc,Compact Disc, DVD, SACD oder gleich MP3 via Internet? Stereo oder
Mehrkanalton, was ist heute die beste Wahl für morgen? Anhand von Hörbeispielen und technischen Informationen erläutert Karl
M. Slavik die über hundert Jahre alte Geschichte der Tonaufzeichnung und stellt gegenwärtige und zukünftige Distributionsformate im Detail vor.
11. Jänner
2000, 18:30, TU Wien, Hörsaal IX, Gußhausstraße 27- 29, 1040
Wien
Vergleich von
kopfbezogenen Stereomikrofonanordnungen - Kunstkopf vs. Alternativkonzepte mit
Trennkörpern
Franz Graf (Institut fuer
Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung, Technische Universitaet Graz)
In der
Musik und bei der Aufzeichnung von Fahrzeuginnengeräuschen werden in den letzten
Jahren vermehrt kopfbezogene Aufnahmetechniken eingesetzt. Es wurden
Alternativkonzepte mit Trennkörpern entwickelt, die eine zu kopfbezogenen
Aufnahmesystemen vergleichbare Wiedergabequalität ermöglichen.
Durch umfassende akustische Simulationen verschiedener Modelle, in der die Amplitudengänge aus unterschiedlichen Schalleinfallsrichtungen berechnet wurden, konnte die Wirkung verschiedener Trennkörper auf das umgebende Schallfeld eruiert werden. Aus diesen Erkenntnissen heraus wurden unterschiedliche Prototypen gefertigt. Mittels TDS-Verfahren wurden die Prototypen ebenso wie kommerziell erhältliche Kunstköpfe akustisch vermessen. In Hörversuchen wurden alle Aufnahmesysteme – Kunstköpfe und Alternativkonzepte - mit Geräuschsignalen und Musik verglichen.
Der Vortrag zeigt die Simulation der verschiedenen Trennkörper, bringt einen Vergleich von Simulationsergebnissen und akustischen Messungen und stellt abschließend die Auswertung der Hörversuche vor.
Audio Processing for
Radio and TV
Vortragender: Mr. Marvin
Caesar.
Mittwoch, 5.
Jänner 2000
Ort: ORF-Zentrum,
BAF-Schulungszentrum, Würzburggasse 30, 1136 Wien.
Zeit: 14:00 Uhr c.t.
Mr. Caesar gilt international als
Kapazität auf dem Gebiet des Broadcast Audio Processings und ist
Präsident von Aphex Systems/USA.
Inhalt:
Warum Audio
Processing?
Technische und psychoakustische Grundlagen
Laut um jeden Preis?
Audio Processing für Radio, TV und Webcasting.
Ästhetische und kommerzielle Überlegungen.
Analoge und digitale Verfahren im Vergleich.
Demonstration des Aphex 2020
Audio Processors.
Weitere
Informationen: E-Mail: Karl.Slavik@orf.at oder K.M.Slavik@gmx.net
Mobiltelefon: 0664/224 0 678
Dienstag, 14. Dezember 1999
Vortrag ( siehe auch allgemeines Paper zu FEM/BEM ):
Ort: TU Wien, Hörsaal IX,
Gußhausstraße 27 - 29
Zeit: 18:30 Uhr
Die Methode der Finiten Elemente hat in den letzten Jahren bei der Berechnung von akustischen Problemen weite Verbreitung gefunden. Insbesondere können die miteinander in Wechselwirkung stehenden mechanischen und akustischen Eigenschaften akustischer Wandler auch bei höheren Frequenzen berechnet werden.
- Teil 1: Herr Alfred Svobodnik (NAD Numerical Analysis and Design Gmbh&Co KG) : Vorstellung der Methode der Finiten Elemente, Theoretische Grundlagen, Vorstellung der Analysemöglichkeiten (statisch-dynamisch, linear-nichtlinear, Koppelungsverfahren Randelemente – Finite Elemente)
- Teil 2: Herr Martin Opitz (AKG Acoustics GmbH): Typische Ergebnisse, die unter Einsatz der verschiedenen Analyseverfahren bei AKG erzielt wurden, Abstimmung und Vergleich der Modelle mit messtechnisch erzielten Resultaten
Datum: Dienstag, 16. 11. 1999; Zeit: 18:30 Uhr
Wavelets und Multiresolution Analysis unter dem Aspekt praktischer Nutzung bei Digital-Signal-Processing-Aufgaben
Obwohl die Wavelet-Analyse ein junges Gebiet ist, sind den Forschungsergebnissen bereits viele Veröffentlichungen gewidmet. Sie war ursprünglich, wegen der "Zoom-Fähigkeit" bei der Analyse nichtstationärer Signale, als attraktives Werkzeug bedeutsam geworden. Darüber hinaus zeichnete sich aber sukzessive ab, daß Wavelet-Transformation, (Oktav-Band-) Filterbänke, Multiresolution Analysis, etc., verschiedene Aspekte einer gemeinsamen Theorie darstellen. Dieser Erkenntnisvorgang - in den Veröffentlichungen dokumentiert - spiegelt sich für Praktiker der digitalen Signalverarbeitung, in teilweise ungewohnter Terminologie, in ungewöhnlichen Konzepten und schwierig zu folgenden Beweisen. Der Vortrag versucht einige (zum Teil überraschende) Einblicke zu geben, welche die Verbindungen zwischen den genannten Gebieten des "Digital-Signal-Processing" zeigen und für die Anwendung relativ einfach einzusetzende, nützliche Ergebnisse liefern.
Vortragender: Alfred Kraker (Siemens AG Österreich, Programm und Systementwicklung PSE, Entwicklungszentrum für Elektronik EZE)
Ort: SIEMENS AG, Gebäude C, 5.
Stock, Raum Nr. 5036,
Erdberger Lände 26,
1030 Wien
Die ÖTMV
veranstaltete am Montag, 15.11. 1999, 18:30, einen Vortrag über
Digitale Audio-Übertragung
(Frequenzbänder, Übertragungsverfahren, Anwendungen und
Demonstration, Ausblick auf Anwendungen des WMS),
Vortragender: Hr. Stöttinger,
Ort:
AKG acoustics GmbH, Lemböckgasse 21 - 25, 1230 Wien.
Die ÖTMV veranstaltete im Oktober zwei, wie wir hoffen, auch für Sie interessante Vorträge, wozu auch die Mitglieder der AES Austria herzlichst eingeladen waren:
1) Titel: "Probleme mit CDR's
und Lösungsvorschläge"
Vortragende: Fa. DADC und Fa. SONY
Ort: Studio 3, ORF - Funkhaus, Wien IV, Argentinierstraße 30a
Datum: Donnerstag, 7. Okt. 1999 Zeit: 18:00
2) Titel: "AKAI DD8 Digital Dubber und Harddisk -
Recorder"
Ort: Studio 4, ORF - Funkhaus, Wien IV, Argentinierstraße 30a
Datum: Donnerstag, 14. Okt. 1999
Zeit: 18:30 Uhr
Generalversammlung 1999
Dienstag, den 29.
Juni 1999, 17:45 pünktlich,
findet im Hörsaal IX der Technischen Universität Wien,
Gußhausstraße 23 - 27, die Generalversammlung statt.
Vorläufige Tagesordnung:
1) Eröffnung und Feststellung der Beschlußfähigkeit
2) Genehmigung des letzten Protokolls
3) Bericht des Präsidenten
4) Bericht des Kassiers
5) Bericht der Rechnungsprüfer
6) Entlastung des Vorstands
7) Allfälliges
Nach unseren Statuten sind Anträge zur Tagesordnung spätestens
2 Wochen vor der Generalversammlung beim Vorstand einzubringen.
Im Anschluß an die Generaversammlung findet ein Vortrag zur
"Qualitätssicherung bei digitalen Tonträgern" statt.
Vortragender: Hr. Bernd Haensch, SWR.
Beginn des Vortrags: 18:30.
Zur Vortragsveranstaltung sind Gäste herzlich willkommen.
AES-Austrian-Section-Meeting 19.5.1999:
1) Titel: "Tonmeisterstudium heute an der Univ. f. Musik und
darst. Kunst Wien"
Vortragende: Jürg Jecklin, Axel Seidelmann, Edwin Pfanzagl
(Round Table)
Datum: Mittwoch, 19. 5. 1999
2) Titel: "Surround-Sound - eine Notwendigkeit?"
Vortragende: Jürg Jecklin, Edwin Pfanzagl, Heinrich Schläfer
Datum: Donnerstag, 27. 5. 1999
Ort: Inst. f. Elektroakustik der Univ. für Musik Wien, 1040
Wien, Rienößlgasse 12, 2. Stock,
Zeit: 18:30 Uhr
"Neue Entwicklungen in
Tondatenbanken und digitalen Schallarchiven"
Digitaliserung, Speicherung,
Migration, Metadaten und Access
Vortragender: Dr. Werner A. Deutsch
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Ort: Universität Wien,
Institutsgebäude Liebiggasse 5,
Stiege links, 1. Stock
Hörsaal des Instituts für
Psychologie
18:30 pünktlich
AES-Austrian-Section Meeting 19.1.1999 (1/99)
"Tontechnik - eine interdisziplinäre Welt;
die Welt - eine interdisziplinäre Angelegenheit"
Vortragender: Dr. Gerhard Graber, Technische Universität Graz,
Inst. für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung
Ort: TU Wien, Hörsaal IX, Gußhausstraße 27 - 29
Datum: Dienstag, 19. Jänner 1999 - Zeit: 18:30
Das Institut fuer Wiener Klangstil (IWK) an der Universität für Musik in Wien veranstaltet gemeinsam mit der Austrian Acoustics Association (AAA) im Sommersemester 1999 einige Vortraege und Workshops in einer
Reihe mit dem Titel: SM@RT - science.music.art Mi. 28.4.99 15 Uhr >3D-Studien
an Meistergeigen< Neue Erkenntnisse durch den Einsatz der Moiree-Topographie. Dia-Vortrag und Diskussion. Univ.Prof.Dr. Hermann Neugebauer. Ort: Festsaal
der Univ. f. Musik. Seilerstaette 26 - 1010 Wien __________________________________________________________________< /STRONG > <
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