AES Talk: Ian Bruce, Neural speech representation

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May 14, 2012

Meeting Topic: Neural representation of speech in the auditory nerve and primary auditory cortex

Moderator Name: Piotr Majdak

Speaker Name: Ian Bruce, McMaster University, Ontario, Canada

Other business or activities at the meeting: Presentation followed by a buffet and social

Meeting Location: Acoustics Research Institute, Wohllebengasse 12-14, 1040 Vienna, Austria

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Vortrag: Akustische Kamera

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Einladung zum Vortrag

Zeitpunkt: Dienstag, 22. 4. 2008 18:30

Ort: Technische Universität Wien, Hörsaal HS5         Freihaus, Turm A (grün), 2. Stock         1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 8-10

Vortragender: Dipl. Wi. Ing. Gunnar Heilmann         Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik, Berlin

Thema: Akustische Kamera

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Vortrag: Anwendbarkeit und Grenzen der Wow- und Flutter-Korrektur bei Magnetaufzeichnungen über das HF Vormagnetisierungssignal

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Einladung zum Vortrag

Zeitpunkt: Mittwoch, 28. März 2007 18:30

Ort: Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock

Vortragende: Nadja Wallaszkovits, Heinrich Pichler

Thema: Anwendbarkeit und Grenzen der Wow- und Flutter-Korrektur bei Magnetaufzeichnungen über das HF Vormagnetisierungssignal

Einer der möglichen und in der Praxis auch auftretenden Fehler bei analoger magnetischer Signalaufzeichnung sind Gleichlauffehler, auch als Wow- und Flutter-Effekte bekannt. Deren Korrektur ist in den letzten Jahren ausführlich in der Literatur bearbeitet worden. Die Grundidee der Korrektur liegt darin, dass die durch mechanische Ursachen hervorgerufenen Geschwindigkeitsschwankungen das Nutzsignal und die HF-Vormagnetisierung gleichermaßen betreffen. Wenn die aufgezeichneten Schwankungen der HF-Vormagnetisierungsfrequenz genügend genau erfasst werden können und darüber hinaus angenommen werden kann, dass die ursprüngliche Vormagnetisierungsfrequenz sich nicht, oder nur relativ langsam ändert, ist eine Entstörung des Nutzsignales möglich.

Die in der Literatur vorgeschlagenen Rückgewinnungsmethoden für das HF-Vormagnetisierungssignal basieren weitgehend auf modifizierten Laufwerken mit speziellen Wiedergabeköpfen. Die teilweise weit oberhalb des Bandes des NF-Nutzsignals gelegene Vormagnetisierungsfrequenz (je nach Gerät 40 bis 450kHz) kann durch die in den Geräten serienmäßig eingebauten Wiedergabeköpfe normalerweise nicht ausgelesen werden, da diese auf das NF-Nutzsignal optimiert sind.

Der vorliegende Beitrag beschreibt die in der Praxis auftretenden Grenzen und Probleme bei der Erfassung und Weiterverarbeitung der HF-Vormagnetisierung bei handelsüblichen Laufwerken. Darüber hinaus wird ein kostengünstiger Weg zur Erfassung des HF-Signals über einen zusätzlich angebrachten Sensorkopf unter Verwendung von Standardkomponenten und Weiterverwendung der serienmäßig am Gerät vorhandenen Köpfe beschrieben.

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen, Gäste sind herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Ewald Kerschbaum

Vortrag: Schnelle Messung der Außenohrübertragungsfunktionen mittels der Multiple Exponential SweepMethode

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Einladung zum Vortrag

Zeitpunkt: Dienstag, 17. Oktober 2006 ca. 19:15 im Anschluß an die vorher stattfindende Generalversammlung 2006

Ort: Phonogrammarchiv der Österr. Akademie der Wissenschaften, Seminarraum, Reichsratstraße 17, 1. Stock

Vortragende: P. Majdak, P. Balazs - Institut für Schallforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften

Schnelle Messung der Außenohrübertragungsfunktionen mittels der Multiple Exponential SweepMethode

Die Darbietung virtueller Schallquellen über Kopfhörer erfordert eine Filterung der Schallsignale mit Außenohrübertragungsfunktionen (Head Related Transfer Function, HRTF). Die HRTFs beschreiben die Filterwirkung des Kopfes, des Torso und der Pinna und können über im Ohrkanal platzierte Mikrofone gemessen werden. Die HRTFs sind vom Winkel des Schalleinfalls abhängig und werden für verschiedene Richtungen gesondert gemessen. Die Messung eines HRTF-Satzes umfasst je nach Anwendung über 1000 Positionen und kann je nach Messsituation über 20 Minuten dauern.Während dieser Zeit sollte die Versuchsperson absolut still halten.

Um die Messung der HRTF-Sätze zu beschleunigen, wurde die ”Multiple Exponential Sweep“-Methode (MESM) entwickelt. MESM basiert auf der Systemidentifikation mit exponentiellen Sweeps und erlaubt die simultane Messung von mehreren HRTFs aus verschiedenen Richtungen. Die Methode wurde anhand mehrerer Messungen in der Versuchsanlage evaluiert, wobei die Messdauer eines HRTF-Satzes mit über 1000 HRTFs im Vergleich zu einer herkömmlichen Systemidentifikationsmethode von 25 Minuten auf 8 Minuten verkürzt werden konnte.

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen, Gäste sind herzlich willkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Ewald Kerschbaum

Vortrag: Raumakustik und Sprachverständlichkeit

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Einladung zum Vortrag

Zeitpunkt: Donnerstag, 29. Juni 2006 18:30

Ort:          FH Technikum Wien, Höchstättplatz 5, 1200 Wien
                 HS 1.05, 1. Stock

Vortragender: Martin DECHANT, Fa. Wien Schall GmbH

Thema:

Raumakustik und Sprachverständlichkeit
Messmöglichkeiten mit dem Acoustilyzer AL1 von NTI
- Schallpegelmessung
- Spektralanalyse
- Nachhallzeit
- FFT Analyse
- Lautsprecherpolarität
- Laufzeitmessung
- Sprachverständlichkeit STI-PA
Methoden im Vergleich
Praxis
Nachbewertung

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen, Gäste sind herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Ewald Kerschbaum Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - www.aes-austria.org

   
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